- Urheber*in
- Dieter Schnebel
- Sonstige Hinweise
- Dauer ca. 60 Minuten
- Aufführung bei den Donaueschinger Musiktagen
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- Festival
- Donaueschinger Musiktage 1984
- Veranstaltung
- Konzert am 19.10.1984
- Mitwirkende
- Städtischer Bauhof Donaueschingen (Bauten), Franz Peter David (Lichtgestaltung, Beleuchtung), Paul Kaltenbrunn (Schauspiel), Jörg Fegert (Stimme), Dieter Schnebel (Gesamtleitung, Regie), Mirjam Sohar (Stimme), Andreas Wirth (Sprecher/Stimme), Kurt Widmer (Sprecher), Berthold Kaltenbrunn (Schauspiel), Marc Deggeller (Bühnenraumgestaltung, Kostüme, Realisation, Malerei, Lichtgestaltung, Beleuchtung), Wilhelm Abels (Lichtgestaltung, Beleuchtung), Zoltán Peskó (Dirigent*in), Jürgen Marquardt (Stimme), Théâtre National de Strasbourg (Bauten), Béatrice Mathez-Wüthrich (Sprecherin/Stimme), Sinfonieorchester des Südwestfunks (Mitglieder)
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- Werke derselben Urheberin/desselben Urhebers bei den Donaueschinger Musiktagen
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- 1972: Réactions II
- 1974: Atemzüge
- 1974: Maulwerke für Artikulationsorgane und Reproduktionsgeräte
- 1974: Mundstücke
- 1974: Zungenschläge und Lippenspiel
- 1977: Diapason, Kanon à 13 für ungleichartige Instrumente (Instrumentalgruppen)
- 1989: Monotonien I-V für Klavier und Live-Elektronik
- 1992: Sinfonie X für großes Orchester, Altstimme, Live-Elektronik und Tonband
- 1995: Keine großen Sprünge, Körperetude für 2 Personen (aus: Schau-Stücke)
- 1995: Kopfschütteln, Körperetude für 5 Personen (aus: Schau-Stücke)
- 1995: Schlängeln, Körperetude für 2 Personen (aus: Schau-Stücke)
- 2001: NN für mobile Körper-Stimmen und stationäre Instrumente
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Chronik Donaueschinger Musiktage – hier wurde und wird Musikgeschichte geschrieben
Die Donaueschinger Musiktage sind eines der ältesten und traditionsreichsten Festivals für Neue Musik weltweit und steht seit 1921 für experimentelle Formen aktueller Musik und Klangkunst.